Eva Waldmann
Visionärin an der Schnittstelle von Gesundheit, Technologie & Bildung
Wie prägt Ihre Rolle als Head of Pharmig Academy die Arbeit in der pharmazeutischen Industrie?
Als Leiterin der PHARMIG ACADEMY stelle ich sicher, dass die pharmazeutische Industrie maßgeschneiderte und praxisnahe Ausbildungsprogramme erhält. Die Kombination aus theoretischem Wissen und praxisnahem Know-how, entwickelt mit führenden Expert*innen, bereitet Teilnehmende auf die Anforderungen der Branche vor, um wertvolle Beiträge leisten zu können.
Welche Initiativen halten Sie für besonders wichtig, um die Gerechtigkeit im Gesundheitswesen zu fördern, insbesondere im Kontext der aktuellen Semesterfrage „Wie gerecht ist Gesundheit?“
Um Gerechtigkeit im Gesundheitswesen zu fördern, sind präventive Maßnahmen und Gesundheitskompetenz entscheidend. Menschen müssen zu einem gesunden Lebensstil motiviert werden. Auch die Berücksichtigung von Geschlechterunterschieden in der Forschung und der gemeinsame Kampf gegen Krankheiten tragen zur Balance bei. Die wichtigste Initiative bleibt jedoch der gemeinsame Wille, etwas zu verbessern.
Wie hat Ihr Doktorat in Kunstgeschichte an der Universität Wien Ihre Perspektive oder Herangehensweise in Ihrer beruflichen Tätigkeit geprägt?
Mein Doktorat hat mein kritisches und analytisches Denken geschärft, was mir bis heute hilft, fundierte Entscheidungen zu treffen. Der Umgang mit komplexen Sachverhalten ermöglicht es mir, Projekte effizient zu leiten. Die Fähigkeit, mich schnell in neue Themen einzuarbeiten, unterstützt mich dabei, flexibel und lösungsorientiert zu arbeiten.
An welchen Moment aus Ihrer Studienzeit an der Uni Wien, denken Sie besonders gerne zurück?
Ein besonders prägender Moment aus meiner Studienzeit an der Universität Wien war meine erste eigene Lehrveranstaltung zu Bettelordenskirchen in Italien. Dabei habe ich gelernt, wie wichtig es ist, komplexe Inhalte strukturiert aufzuarbeiten, um Studierenden Denkanstöße zu geben und ihr Interesse zu wecken.
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Alumna Eva Waldmann