Mentoring vor den Vorhang
Rückblick: Das war unser alma Mentoring
alma Mentoring: Mentorin Cornelia Meixner und Mentee Katrin Hof geben Einblick in ihren gemeinsamen Weg
[Mentorin] Meine Motivation, mich als Mentorin ehrenamtlich zu engagieren ist es, die Freude und Vielfalt des Berufs weiterzugeben unter dem Motto: „Trauen, die eigene Buntheit aller Fähigkeiten einzubringen und auch eine lebenslange Entwicklung zuzulassen.“ Ich möchte meine eigenen Erfahrungen weitergeben und sie mit neuen Entwicklungen aktualisiert vermitteln, zugleich aber auch vom Mentee die Energie des „Neuen“ und die Offenheit aufnehmen - beides miteinander verbinden und fusionieren.
[Mentee] Das habe ich durch das Mentoring gelernt: Dass durch das Mentoring ein kreativer Prozess bei mir angestoßen wurde, den ich auch bei Zielen angewandt habe. Ich habe meine Meilensteine visualisiert und reflektiert. Das Feedback meiner Mentorin war eine Antriebsfeder, um dran zu bleiben und auch den Mut zu haben, mich neu zu orientieren.
[Mentorin] Diesen Tipp habe ich für künftige Mentoring-Teams: Ein Prozess Tagebuch/aka Monatsbuch führen, mit den wichtigsten Aha Momenten und Blitzlichtern, bzw. ein Vision Board.
[Mentee] Diesen Tipp habe ich für künftige Mentoring-Teams: Ein Mentoring lebt von einem lebendigen, offenen Austausch, einer guten Vertrauensbasis und ist ein intensiver Prozess beruflichen und persönlichen Wachstums. Deshalb halte ich es für wichtig, viele Fragen zu stellen, Engagement und Interesse zu zeigen und den Mut zu haben, sich als Mensch zu zeigen.
Cornelia Meixner hat Psychologie an der Universität Wien studiert. Katrin Hof hat ihr Masterstudium der Psychologie an der Universität Wien absolviert.
Mentorin Cornelia Meixner und Mentee Katrin Hof